Mit der Programmierung werden die Vorgaben, die im Funktionsbeschrieb erarbeitet wurden umgesetzt. Dazu dient das Prinzip- wie auch das Elektroschema. Mit dem Prinzipschema erhält man den Überblick über die Anlagenteile und deren Zusammenhänge. Mit dem Elektroschema erhält man Aufschluss darüber, welche physikalischen Werte eingelesen werden und über welche Signale diese zu regeln sind.
Die Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) ist das Herz der Steuerung und wird mit einer individuellen Logik programmiert.
Mit der Programmiersoftware PG 5 werden Steuerungen realisiert, Regelungen programmiert und parametriert. Dazu wird eine individuelle Bedienoberfläche erstellt und mit der Programmierung verknüpft. Auf dieser webbasierten Visualisierung kann man die Anlage überwachen, Werte anpassen oder Störungen erfassen.
Die Steuerungen können mit verschiedenen Bussystemen an eine Zentralensteuerung, Feldkomponenten, Leitrechner oder Fremdsysteme vernetzt werden. Dazu gehören S- Net, Ethernet IP, Modbus TCP, MP – Bus und M – Bus.
Mit der Beratung der Bauherren, Planer oder Installateure beginnt die Zusammenarbeit. Dabei steht zuerst die Bedarfsabklärung im Vordergrund.
Die Umsetzung startet mit der Planung. Dabei geht es in erster Linie um die Hydraulik und die steuerungs- und regelungstechnische Auslegung der Anlage.
Aus Standardkomponenten und geprüften Schrankgehäusen wird eine Steuerung aufgebaut.
Das Zusammenspiel der Gebäude- und Elektrotechnik wird bei der Inbetriebnahme der fertiggestellten Anlage überprüft.
Über die Betriebszeit einer Anlage verändern sich nicht selten die Gegebenheiten oder Anforderungen.
Durch modernste Elektronik können die Regel- und Steuergeräte von Liebi für alle wärmetechnischen Anlagen eingesetzt werden.