Das Zusammenspiel der Gebäude- und Elektrotechnik wird bei der Inbetriebnahme der fertiggestellten Anlage überprüft. Die Inbetriebnahme einer fertiggestellten Anlage erfordert Erfahrung und ein starkes Team. Unser Fachpersonal löst diese Aufgaben effizient durch Kooperation und gebündelte Expertise
Zeitliche Abhängigkeiten zu anderen Anlagen oder regelungstechnische Finessen werden mit technischem Verständnis vor Ort erkennt.
Die Anlagen werden mit Standardwerten voreingestellt. Diese wurden über die Jahre entwickelt und basieren auf der Erfahrung aus einer Vielzahl an Anlagen. Diese Standardeinstellungen werden überprüft und auf die Gegebenheiten vor Ort angepasst.
Der erste Betrieb wird gestartet und die Feineinstellungen gemacht. Alle Erkenntnisse werden protokolliert und das Elektroschema revidiert.
Mit der Beratung der Bauherren, Planer oder Installateure beginnt die Zusammenarbeit. Dabei steht zuerst die Bedarfsabklärung im Vordergrund.
Die Umsetzung startet mit der Planung. Dabei geht es in erster Linie um die Hydraulik und die steuerungs- und regelungstechnische Auslegung der Anlage.
Mit der Programmierung werden die Vorgaben, die im Funktionsbeschrieb erarbeitet wurden. Dazu dient das Prinzip- wie auch das Elektroschema.
Aus Standardkomponenten und geprüften Schrankgehäusen wird eine Steuerung aufgebaut.
Über die Betriebszeit einer Anlage verändern sich nicht selten die Gegebenheiten oder Anforderungen.
Durch modernste Elektronik können die Regel- und Steuergeräte von Liebi für alle wärmetechnischen Anlagen eingesetzt werden.